Persönliche Ausladung für VIPs

20. April 2012

Für HEKS soziale Ausgrenzung erlebbar gemacht.

Auch in Zürich werden Menschen aufgrund ihrer Herkunft vom sozialen und wirtschaftlichen Leben ausgegrenzt. HEKS hilft den Betroffenen mit Integrationsprogrammen, den Weg in die Gesellschaft zu finden. Um einflussreiche Zürcherinnen und Zürcher auf die Aktivitäten von HEKS aufmerksam zu machen, hat sich Advico ein ungewöhnliches Mailing ausgedacht.

In Kooperation mit dem renommierten Swiss Photo Award/ewz.selection wurde das bittere Gefühl sozialer Ausgrenzung für VIPs direkt erlebbar gemacht: Mehr als 400 wichtige Persönlichkeiten aus Politik, Medien und Fine Arts erhielten für die diesjährige Award & Opening Night nicht wie erwartet eine Einladung, sondern eine persönliche Ausladung – unter anderem Stadtpräsidentin Corinne Mauch, SRG-Chef Roger de Weck und Kunsthaus-Kuratorin Bice Curiger.

Auf der Rückseite wurde der vermeintliche persönliche Affront aufgelöst – verbunden mit der Aufforderung, sich für die Integrationsförderung des HEKS zu engagieren. Ganz nach dem Motto: Ausgegrenzt zu werden ist eine bittere Erfahrung.

HEKS-Ausladung

Weil nicht nur die Wichtigen wichtig sind

8. November 2011

Fürs HEKS im „Who is Who“ die soziale Integration gefördert.

In unserer Gesellschaft dreht sich alles um sogenannt „wichtige“ Personen, während als „unwichtig“ angesehene Menschen links liegen gelassen werden. Besonders deutlich wird dies jeweils, wenn das „Who is Who“ erscheint – das Magazin mit den 200 wichtigsten Zürchern. Die Medien berichten dann ausführlich, wer neu dabei ist und wer es nicht mehr unter die begehrten Ränge geschafft hat.

Doch dieses Jahr sind im Magazin für einmal nicht 200, sondern 201 Personen zu finden. Um auf die Integrationsförderung des HEKS aufmerksam zu machen, hat Advico in Zusammenarbeit mit „Who is Who“ unter all die „wichtigen“ Menschen einen „unwichtigen“ geschmuggelt: den Langzeitarbeitslosen Ruzdi Sain. Der gebürtige Mazedonier wird aufgrund seines Alters vom wirtschaftlichen und somit auch vom gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen. Sein Portrait steht stellvertretend für alle Menschen, denen HEKS den Wiedereinstieg in die Arbeitswelt ermöglicht – weil jeder Mensch wichtig ist.

Ruzdis Portrait erschien im WW Who is Who in Zürich 2011 in der Rubrik Lifestyle.

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Eine Kuh unterm Weihnachtsbaum

24. Oktober 2011

HEKS setzt einmal mehr auf "Hilfe schenken".

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Zum vierten Mal in Folge hilft HEKS, das Hilfswerk der evangelischen Kirchen Schweiz, sinnvolle Weihnachtsgeschenke zu finden. Der erfolgreiche Mechanismus bleibt der gleiche: Jedes Geschenk kommt doppelt an – beim Beschenkten in Form einer sorgfältig gestalteten Geschenkurkunde und real bei bedürftigen Menschen in der ganzen Welt. Mit der immer von neuem überraschenden Aktion "Hilfe schenken" sollen spezifisch auch junge Zielgruppen angesprochen werden, die sich von den üblichen Spende-Aufrufen nicht sehr angesprochen fühlen. Die beiden neuen Sujets mit einer Kuh sowie einem Schwarm Enten sind ab 17. Oktober in verschiedenen Medien im Einsatz.

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